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Lid- und plastische Chirurgie

Lid- und plastische Chirurgie

Die Lid- und plastische Chirurgie (Okuloplastik) ist ein Teilgebiet der Augenheilkunde, das sich der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Lider, der periokulären Region und der Tränenwege widmet. Sie verbindet einen funktionellen Ansatz – den Schutz des Auges und die Qualität des Sehens zu erhalten – mit einem rekonstruktiven und ästhetischen Ansatz zur Behandlung gutartiger und bösartiger Veränderungen sowie altersbedingter Veränderungen.

Medikamentöse oder chirurgische Behandlung

In manchen Situationen genügt eine medikamentöse Behandlung und führt durch lokale Pflege oder eine geeignete Salbe zu einer Besserung der Beschwerden.

Häufig ist eine chirurgische Behandlung erforderlich – sei es ein einfacher Eingriff in der Sprechstunde oder eine Operation im Operationssaal –, um das Problem wirksam zu behandeln und das bestmögliche funktionelle und ästhetische Ergebnis zu erzielen.

Ziel der okuloplastischen Eingriffe ist es, die Funktion der periokulären Strukturen wiederherzustellen und dabei das natürliche Gleichgewicht und die Harmonie des Blicks zu bewahren.

Was ist ein Chalazion?

Das Chalazion ist eine chronische Entzündung einer Meibom-Drüse im Lid. Es zeigt sich als kleine, unterschiedlich grosse Schwellung, die anfangs manchmal druckempfindlich ist und danach schmerzlos wird. Bleibt es trotz medikamentöser Behandlung bestehen (warme Kompressen, Massagen, antibiotische und entzündungshemmende Salbe), kann ein chirurgischer Eingriff angezeigt sein.

Worin besteht der Eingriff?

Beim Eingriff wird das Chalazion über die Lidinnenseite eröffnet, um seinen entzündlichen Inhalt zu entleeren. In den meisten Fällen bleibt keine sichtbare Narbe auf der Haut zurück.

Ablauf des Eingriffs

  • Ambulant
  • In örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie)
  • Entlassung am selben Tag, nach Anlage eines Verbands über dem operierten Auge

Nach dem Eingriff

  • Kontaktlinsen dürfen 1 Woche lang nicht getragen werden
  • Kein Schwimmbad und keine Sauna während 1 Woche
  • Kein Sport während 48 Stunden, kein intensiver Sport und keine Kontaktsportarten während 1 Woche; Spazieren ist ab dem Tag nach der Operation erlaubt
  • Lesen und Fernsehen ohne Einschränkung
  • Make-up ab dem 7. Tag nach der Operation

Worum geht es?

An den Lidern können verschiedene gutartige Veränderungen auftreten, etwa:

  • Zysten
  • Papillome
  • Nävi (Muttermale)
  • Seborrhoische Keratosen
  • Xanthelasmen
  • Andere kleine Hautwucherungen

Auch wenn sie gutartig sind, können diese Veränderungen ästhetisch stören, zu Reizungen führen oder allmählich grösser werden. Eine fachärztliche Untersuchung bestätigt ihren gutartigen Charakter und ermöglicht es, die am besten geeignete Behandlung vorzuschlagen.

Worin besteht der Eingriff?

Beim Eingriff wird die Veränderung entfernt und dabei möglichst viel gesundes Gewebe erhalten, um ein optimales funktionelles und ästhetisches Ergebnis zu erreichen. Je nach Art der Veränderung kann diese zur feingeweblichen Untersuchung eingesandt werden.

Ablauf des Eingriffs

  • Ambulant
  • In örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie)
  • Entlassung am selben Tag, nach Anlage eines Verbands über dem operierten Auge

Nach dem Eingriff

  • Kontaktlinsen dürfen 1 Woche lang nicht getragen werden
  • Kein Schwimmbad und keine Sauna während 1 Woche
  • Kein Sport während 48 Stunden, kein intensiver Sport und keine Kontaktsportarten während 1 Woche; Spazieren ist ab dem Tag nach der Operation erlaubt
  • Lesen und Fernsehen ohne Einschränkung
  • Make-up ab dem 7. Tag nach der Operation

Was sind bösartige Lidveränderungen?

An den Lidern können bösartige Hauttumoren auftreten. Am häufigsten sind das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom, seltener das Talgdrüsenkarzinom oder das Melanom.

Diese Veränderungen zeigen sich meist als kleine Wunde, die nicht abheilt, als Knötchen, als hartnäckige Kruste oder als allmähliche Veränderung der Lidhaut. Sie können mitunter zu Wimpernverlust, Blutungen oder chronischer Reizung führen.

Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um eine wirksame und vollständige Behandlung zu ermöglichen und dabei die Lidfunktion sowie das Erscheinungsbild des Blicks bestmöglich zu erhalten.

Worin besteht der Eingriff?

Die Behandlung beruht auf der vollständigen chirurgischen Entfernung des Tumors mit Sicherheitsabständen, die seinem Typ und seiner Ausdehnung angepasst sind. Ziel ist die vollständige Heilung bei bestmöglichem Erhalt der Lidfunktion.

Nach der Entfernung des Tumors wird das Lid häufig im selben Eingriff rekonstruiert. Die Technik richtet sich nach Grösse, Lage und Tiefe der Veränderung: direkter Verschluss, lokale Lappenplastik oder Hauttransplantat, um das beste funktionelle und ästhetische Ergebnis zu erzielen.

Das Operationspräparat wird grundsätzlich zur feingeweblichen Untersuchung eingesandt, um die Diagnose zu bestätigen und die vollständige Entfernung zu überprüfen.

Ablauf des Eingriffs

  • Ambulant
  • In örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) oder in örtlicher Betäubung mit Sedierung, je nach Ausdehnung der Veränderung und Art der Rekonstruktion
  • Entlassung am selben Tag, nach Anlage eines Verbands über dem operierten Auge
  • Es wird empfohlen, sich für den Heimweg begleiten zu lassen

Nach dem Eingriff

  • Entfernung der Fäden zwischen dem 7. und dem 15. Tag nach der Operation
  • Kontaktlinsen dürfen 10 Tage lang nicht getragen werden
  • Kein Schwimmbad und keine Sauna während 15 Tagen
  • Kein Sport während 10 Tagen, kein intensiver Sport und keine Kontaktsportarten während 1 Monat; Spazieren ist ab dem Tag nach der Operation erlaubt
  • Lesen und Fernsehen ohne Einschränkung
  • Make-up ab dem 15. Tag nach der Operation

Nach der Behandlung werden regelmässige Kontrollen empfohlen, um die Wundheilung zu überwachen, ein allfälliges Wiederauftreten frühzeitig zu erkennen und auf neue Hautveränderungen zu achten.

Was ist eine Dermatochalasis?

Als Dermatochalasis bezeichnet man einen Überschuss an Lidhaut, meist als Folge des natürlichen Alterungsprozesses. Dieser Hautüberschuss kann zu einem Gefühl schwerer Lider führen, ästhetisch stören und in manchen Fällen das obere Gesichtsfeld einschränken.

Worin besteht die Blepharoplastik?

Die Blepharoplastik ist ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur des Hautüberschusses der Lider. Je nach Bedarf kann sie mit einer Reduktion oder einer Umverteilung des Fettgewebes kombiniert werden.

Ziel ist es, den Blick zu öffnen, den Sehkomfort zu verbessern und ein natürliches, harmonisches Ergebnis zu bewahren.

Ablauf des Eingriffs

  • Ambulant
  • In örtlicher Betäubung mit Sedierung
  • Entlassung am selben Tag, nach Anlage eines Verbands über dem operierten Auge
  • Es wird empfohlen, sich für den Heimweg begleiten zu lassen

Nach dem Eingriff

  • Entfernung der Fäden zwischen dem 7. und dem 15. Tag nach der Operation
  • Kontaktlinsen dürfen 10 Tage lang nicht getragen werden
  • Kein Schwimmbad und keine Sauna während 15 Tagen
  • Kein Sport während 10 Tagen, kein intensiver Sport und keine Kontaktsportarten während 1 Monat; Spazieren ist ab dem Tag nach der Operation erlaubt
  • Lesen und Fernsehen ohne Einschränkung
  • Make-up ab dem 15. Tag nach der Operation

Was ist eine Ptosis?

Als Ptosis bezeichnet man ein krankhaftes Herabhängen des Oberlids. Sie kann ein Auge oder beide Augen betreffen und zu einer Einschränkung des Gesichtsfelds, zu Ermüdung der Augen oder dazu führen, dass die Augenbrauen ständig angehoben werden müssen, um besser zu sehen. Die Ursachen sind vielfältig, und der chirurgische Eingriff richtet sich nach der Ursache der Ptosis.

Worin besteht der Eingriff?

Beim Eingriff wird der Lidhebermuskel gestrafft oder verkürzt, um eine normale Lidhöhe wiederherzustellen und die Sehfunktion zu verbessern.

Ablauf des Eingriffs

  • Ambulant
  • In örtlicher Betäubung mit Sedierung
  • Entlassung am selben Tag, nach Anlage eines Verbands über dem operierten Auge
  • Es wird empfohlen, sich für den Heimweg begleiten zu lassen

Nach dem Eingriff

  • Entfernung der Fäden zwischen dem 7. und dem 15. Tag nach der Operation
  • Kontaktlinsen dürfen 10 Tage lang nicht getragen werden
  • Kein Schwimmbad und keine Sauna während 15 Tagen
  • Kein Sport während 10 Tagen, kein intensiver Sport und keine Kontaktsportarten während 1 Monat; Spazieren ist ab dem Tag nach der Operation erlaubt
  • Lesen und Fernsehen ohne Einschränkung
  • Make-up ab dem 15. Tag nach der Operation

Was sind Entropium und Ektropium?

Beim Entropium ist das Lid nach innen eingerollt. Die Wimpern reiben dann am Auge und verursachen Reizung, Schmerzen und Tränenfluss sowie das Risiko einer Verletzung und Infektion der Hornhaut.

Das Ektropium ist eine Lidfehlstellung, bei der sich die Lidkante nach aussen umschlägt, sodass das Auge nur unzureichend geschützt ist. Diese Auswärtsdrehung kann eine chronische Entzündung der Tarsalbindehaut sowie chronischen Tränenfluss und eine Reizung der Augenoberfläche verursachen.

Diese Fehlstellungen sind meist altersbedingt, können aber auch andere Ursachen haben.

Worin besteht der Eingriff?

Die Operation bringt das Lid wieder in seine normale Position, indem das erschlaffte Gewebe gestrafft und die für die Fehlstellung verantwortlichen Strukturen korrigiert werden.

Ablauf des Eingriffs

  • Ambulant
  • In örtlicher Betäubung mit Sedierung
  • Entlassung am selben Tag, nach Anlage eines Verbands über dem operierten Auge
  • Es wird empfohlen, sich für den Heimweg begleiten zu lassen

Nach dem Eingriff

  • Entfernung der Fäden zwischen dem 7. und dem 15. Tag nach der Operation
  • Kontaktlinsen dürfen 10 Tage lang nicht getragen werden
  • Kein Schwimmbad und keine Sauna während 15 Tagen
  • Kein Sport während 10 Tagen, kein intensiver Sport und keine Kontaktsportarten während 1 Monat; Spazieren ist ab dem Tag nach der Operation erlaubt
  • Lesen und Fernsehen ohne Einschränkung
  • Make-up ab dem 15. Tag nach der Operation

Worum geht es?

Die Tränenwege leiten die Tränen von der Augenoberfläche in die Nasenhöhle ab. Sind sie verengt oder verschlossen, können die Tränen nicht mehr normal abfliessen. Sie sammeln sich dann auf der Augenoberfläche und können verschiedene Beschwerden und Komplikationen verursachen, insbesondere:

  • Chronischen Tränenfluss (Epiphora)
  • Infektionen des Tränensacks (Dakryozystitis)
  • Anhaltende Reizung des Auges und der Lider

Chronischer Tränenfluss ist ein sehr häufiger Grund für eine Konsultation. Auch wenn er in der Regel kein Zeichen einer schweren Erkrankung ist, kann er die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

Sich wiederholt die Augen abwischen zu müssen, kann im Alltag besonders belastend sein, etwa beim Lesen, beim Autofahren, bei der Arbeit oder im gesellschaftlichen Umgang.

Der ständige Tränenfluss begünstigt zudem eine Reizung der Haut an Lidern und Wange, die durch die dauerhafte Feuchtigkeit oft gerötet, empfindlich und verletzlich wird.

Schliesslich kann ein Überschuss an Tränen auf der Augenoberfläche die Sehqualität beeinträchtigen: Da er die Stabilität des Tränenfilms verändert, kommt es zu verschwommenem oder schwankendem Sehen.

Eine fachärztliche Abklärung lokalisiert die Abflussstörung und bestimmt die am besten geeignete Behandlung.

Worin besteht der Eingriff?

Die chirurgische Behandlung richtet sich nach Ursache und Lage der Abflussstörung. Sie kann in einer Erweiterung der Tränenwege, dem Einlegen einer temporären Sonde oder einer Dakryozystorhinostomie (DCR) bestehen, bei der ein neuer Abflussweg für die Tränen zwischen Tränensack und Nasenhöhle geschaffen wird.

Ablauf des Eingriffs

  • Ambulant
  • In örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose, je nach Art der Operation
  • Entlassung am selben Tag, nach Anlage eines Verbands über dem Operationsgebiet
  • Es wird empfohlen, sich für den Heimweg begleiten zu lassen

Der genaue Ablauf wird in der Sprechstunde je nach individueller Situation besprochen.

Nach dem Eingriff

  • Entfernung der Fäden am 7. Tag nach der Operation
  • Während 10 Tagen nicht schnäuzen, sondern nur unterhalb der Nase abtupfen
  • In den ersten Tagen sehr heisse Getränke und stark gewürzte Speisen meiden (Neigung zur Gefässerweiterung)
  • Kein Schwimmbad und keine Sauna während 15 Tagen
  • Kein Sport während 15 Tagen, kein intensiver Sport und keine Kontaktsportarten während 1 Monat; Spazieren ist ab dem Tag nach der Operation erlaubt
  • Lesen und Fernsehen ohne Einschränkung

Worum geht es?

Die Fazialisparese ist eine Schädigung des Gesichtsnervs, der die Bewegungen der Gesichtsmuskeln steuert. Betrifft sie die Lider, können deren Schluss und normale Position beeinträchtigt sein, sodass das Auge nur unzureichend geschützt ist. Die beiden wichtigsten Folgen für das Auge sind:

  • Der Lagophthalmus, ein unvollständiger Lidschluss
  • Das paralytische Ektropium, ein Erschlaffen und Auswärtskippen des Unterlids infolge des Verlusts der Muskelspannung

Diese Veränderungen setzen die Augenoberfläche der Luft aus und können ausgeprägte Augentrockenheit, paradoxen Tränenfluss, Reizungen, ein Fremdkörpergefühl, Schmerzen und in den schwersten Fällen eine Schädigung der Hornhaut verursachen, die das Sehen gefährden kann.

Worin besteht die Behandlung?

Die Behandlung wird für jede Patientin und jeden Patienten individuell festgelegt, abhängig von der Ursache der Lähmung, ihrer Dauer und ihrem Schweregrad. Ziel ist es, die Hornhaut dauerhaft zu schützen, einen wirksamen Lidschluss wiederherzustellen und Komfort wie Erscheinungsbild zu verbessern.

Ist eine Operation angezeigt, können mehrere Techniken vorgeschlagen werden, einzeln oder kombiniert:

  • Korrektur eines paralytischen Ektropiums durch Straffung des Unterlids
  • Einsetzen eines Gewichts in das Oberlid, um den Lidschluss zu erleichtern
  • Ergänzende Eingriffe zur Repositionierung der Lider, sofern erforderlich

Ablauf des Eingriffs

  • Ambulant
  • In örtlicher Betäubung mit Sedierung
  • Entlassung am selben Tag, nach Anlage eines Verbands über dem operierten Auge
  • Es wird empfohlen, sich für den Heimweg begleiten zu lassen

Nach dem Eingriff

  • Entfernung der Fäden zwischen dem 7. und dem 15. Tag nach der Operation
  • Kontaktlinsen dürfen 10 Tage lang nicht getragen werden
  • Kein Schwimmbad und keine Sauna während 15 Tagen
  • Kein Sport während 10 Tagen, kein intensiver Sport und keine Kontaktsportarten während 1 Monat; Spazieren ist ab dem Tag nach der Operation erlaubt
  • Lesen und Fernsehen ohne Einschränkung
  • Make-up ab dem 15. Tag nach der Operation

Worum geht es?

Der Blepharospasmus ist eine neurologische Störung, die durch unwillkürliche, wiederholte und häufig beidseitige Kontraktionen der Muskeln um die Augen gekennzeichnet ist. Diese Spasmen können zu einem unwillkürlichen Lidschluss führen, mitunter sehr häufig, das Öffnen der Augen erschweren und die täglichen Aktivitäten – insbesondere Lesen, Autofahren oder den gesellschaftlichen Umgang – erheblich beeinträchtigen.

Worin besteht die Behandlung?

Die Behandlung beruht in erster Linie auf Injektionen von Botulinumtoxin in die für die Spasmen verantwortlichen Muskeln. Botulinumtoxin vermindert deren Aktivität vorübergehend und verringert so die unwillkürlichen Kontraktionen, sodass sich die Lider besser öffnen lassen.

Die Injektionen erfolgen mit einer feinen Nadel an mehreren Stellen um die Augen, entsprechend der Verteilung und Stärke der Spasmen jeder Patientin und jedes Patienten. Die Behandlung wird in der Sprechstunde durchgeführt.

Die Wirkung des Botulinumtoxins setzt in den Tagen nach den Injektionen allmählich ein und hält in der Regel mehrere Monate an. Die Injektionen müssen daher regelmässig wiederholt werden, je nach Verlauf der Beschwerden und Ansprechen auf die Behandlung.

Der genaue Ablauf der Behandlung wird in der Sprechstunde besprochen und individuell angepasst.

Nach den Injektionen

  • Die injizierten Stellen in den ersten Stunden nicht massieren oder reiben
  • Die gewohnten täglichen Aktivitäten noch am selben Tag wieder aufnehmen
  • In den ersten 24 Stunden intensiven Sport vermeiden

Eine eigene Konsultation ermöglicht es, die Indikation zu beurteilen und den Ablauf des Eingriffs zu erläutern.